Der Naturpark2026-05-29T10:48:30+02:00

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NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende, bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp unter 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Sperrung der Burgruine Weißenstein 2025/26

16. Dez.. 2025|

Auch eine Burg braucht mal eine Pause: Die Burgruine Weißenstein zu besteigen ist ab dem 15. Dezember 2025 vorerst nicht mehr möglich. Die Sperrung erfolgt über den Winter, um Risiken von Eisbildung und Glätte auf den Stufen zu verhindern.

Die Bilder des Monats Juni sind online!

29. Mai. 2026|

Und schon sind wir drin in den Sommermonaten. Das Wetter ist schon wieder jahresuntypisch heiß und die Trockenheit ist deutlich spür- und sichtbar. Jetzt, Ende Mai, liegen wir schon fast landesweit bei einer Waldbrandstufe 4, sprich die zweithöchste in

Die Bilder des Monats Mai sind online!

30. Apr.. 2026|

Heute kommen die Bilder des Monats aufgrund des morgigen Maifeiertags schon einen Tag früher. Die Natur grünt jetzt an allen Ecken und es ist dieses saftige Hellgrün, welches auch unser Naturparkfotograf Dr. Siegfried "Sigi" Steinkohl in einem seiner neuen

Die Bilder des Monats April sind online!

02. Apr.. 2026|

Der April startet zwar kalt aber sonnig und verspricht v.a. über Ostern ein traumhaftes Frühlingswetter. Das lädt natürlich zum Wandern bzw. einfach mal die Zeit und Ruhe mit der Familie oder allein zu genießen ein. Dafür bietet der Steinwald

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BILDER DES MONATS

Arnika

Am 24. Juni ist „Johanni“, der Johannistag. Da um diese Zeit die Arnika blüht, wird sie auch Johannisblume genannt. Leider sind ihre Bestände sehr selten geworden, sodass sie geschützt ist und nicht ausgerissen werden darf. Früher wurde sie als Heilpflanze genutzt. In der Naturmedizin hat sie hier auch heute noch eine große Bedeutung. © Dr. Steinkohl

Blutrote Heidelibelle

Im Frühsommer beginnt die Zeit der Libellen. Die „Edelsteine der Lüfte“, wie sie auch genannt werden, sind exzellente Flugkünstler und zählen zu der großen und faszinierenden Gruppe der Insekten. Sie spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem und sind ein Indikator für die Gesundheit von Wasserlebensräumen. © Dr. Steinkohl

Kiebitzstein

Unterhalb der Burgruine Weißenstein führt ein schmaler Pfad (ca. 100m) zu einem außergewöhnlichen Felsmonument, dem Kiebitzstein. Durch Abrutschen eines gebogenen Granitbrockens ist ein großes, begehbares Felsentor entstanden. © Dr. Steinkohl

Waldhistorischer Lehrpfad

Zwischen Pfaben und dem Waldhaus befindet sich der Waldhistorische Lehrpfad. Hier kann Jung und Alt die Natur mit den Augen und Händen erfahren. Man lernt die Natur mit ihren verschiedenen Funktionen kennen, vom Umweltschutz, den verschiedenen Baumarten, Totholz mit den unterschiedlichsten Biotopen sowie der Nachhaltigkeit im Forst. © Dr. Steinkohl

Feuersalamander

Vielen ist er noch als Lurchi aus der Kindheit bekannt. Heute ist er eine Rarität und durch seine schwarz-gelbe Färbung unverwechselbar. Am wohlsten fühlt er sich in den feuchten Laubmischwäldern mit sauberem Wasser aus Quellbächen und Quelltümpeln, die idealerweise fischfrei sein sollten. Durch Verschmutzung der Bäche und deren Ausbau und Begradigung ist er gefährdet und daher besonders geschützt. © Dr. Steinkohl

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