Willkommen Herzlich IM NATURPARK STEINWALD Freizeit und Tourismus im Steinwald finden Sie hier
Der Naturpark2024-07-01T09:22:37+02:00

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NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende, bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp unter 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Sensen- und Dengelkurs im Naturpark Steinwald

10. Jul. 2024|

Sensen- und Dengelkurs am Freitag Nachmittag Am kommenden Freitag, den 12.07.2024, wird von 17:00 bis 19:00 Uhr ein Sensenkurs stattfinden. Kommen Sie gerne dazu und lernen Sie vieles rund um das Thema Sense und wie man sie richtig einsetzt.

Die Bilder des Monats Juli sind online!

01. Jul. 2024|

Wie schnell doch wieder ein Halbjahr vorbeigeflogen ist! Der Sommer hat, nach einigen heißen Phasen bereits im Mai, aktuell Ende Juni/Anfang Juli einige Durchhänger. Die hohen Regenmassen sind jedoch wie Balsam für den in de letzten Jahren durch z.T.

Friedenfels als erstes Naturerlebnisdorf zertifiziert

07. Jun. 2024|

Feierlicher Festakt Am 06. Juni wurde Friedenfels, eine unserer Naturpark-Kommunen hier im Steinwald, als erstes Dorf in Bayern vom Deutschen Wanderverband als Naturerlebnisdorf ausgezeichnet. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes überreichten Dr. Gerhard Ermischer, Präsident des Bayerischen Wanderverbandes e. V.,

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BILDER DES MONATS

Waldeidechse

Die Waldeidechse ist die zierlichste Eidechse bei uns. Sie liebt es, sich auf Altholz oder Lesesteinhaufen zu sonnen. Sie ist noch wenig gefährdet, aber auf Grund des Rückganges ihres Lebensraumes nimmt ihre Häufigkeit ab. © Dr. Steinkohl

Safranschirmling

Der Gemeine Safranschirmling gehört zu den Speisepilzen. Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit giftigen Arten sollte man allerdings vorsichtig sein. Er ist ein sehr attraktiver Pilz, auch wegen seiner imposanten Größe. Grundsätzlich sollte man sich beim „Schwammern“, bei Unsicherheiten immer an die Pilzberatungsstellen mit den geprüften Pilzsachverständigen wenden. © Dr. Steinkohl

Moorrenaturierung

Viele Moore im Steinwald wurden früher wegen des schweren Zuganges und zur Gewinnung von landwirtschaftlichen und Holzanbauflächen entwässert und somit der Moorkörper zerstört. Gewaltige Mengen an CO2 wurden dadurch freigesetzt. In den 90-er Jahren begann Norbert Reger, damaliger Revierleiter, mit der Wiedervernässung und Renaturierung, indem er alte Entwässerungsgräben ausfindig machte und wieder verschloss. © Dr. Steinkohl

Rote Waldameise

Die Rote Waldameise ist ein ausgezeichneter Baumeister, wenn sie aus Pflanzenmaterialien riesige Nestkuppeln errichten. Sie können dabei das 40-fache ihres Körpergewichtes schleppen. Sie steht, wie alle anderen Arten auch, unter Naturschutz. © Dr. Steinkohl

Bäche als Ruhepol

Bäche strahlen Ruhe aus. Sich einfach mal an den Rand eines Steinwaldbaches hinsetzen und dem Rauschen des Wassers zu lauschen und die vielleicht vorbeifliegenden Prachtlibellen zu beobachten. Mehr Entschleunigung wird man kaum finden. © Dr. Steinkohl

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