Willkommen Herzlich IM NATURPARK STEINWALD Freizeit und Tourismus im Steinwald finden Sie hier
Der Naturpark2021-02-26T11:22:39+01:00

Unser

NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp über 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Die Bilder des Monats März sind online!

01. Feb. 2021|

Naturparkfotograf Dr. Siegfried Steinkohl ist in seinem "Frühlingsarchiv" fündig geworden und stellt uns erneut eindrucksvolle Fotos, diesmal aus dem Monat März, zur Verfügung. Der Frühling erwacht in allen Ecken des Naturparks. Man muss nur genau hinsehen! Vielen Dank an

Wildtierfütterung und Wintereinstand

12. Jan. 2021|

Rotwild muss in unserer von Menschen geprägten Kulturlandschaft im Winter gefüttert werden, um Schäden in der Land- und Forstwirtschaft zu vermeiden. Gerade in diesen Gebieten mit Fütterungen ist Ruhe für die Tiere besonders wichtig, um eine ungestörte Nahrungsaufnahme zu

Bleibt bitte auf den Wegen!

12. Jan. 2021|

Wildtiere leben im Winter von ihren im Herbst angefressenen Nahrungsreserven. Störungen schwächen sie und können tödlich verlaufen. Nehmen sie bitte Rücksicht.

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BILDER DES MONATS

Teufelsstein

Entlang des Wanderweges von Friedenfels über die Bärnhöhe nach Pfaben kommt man im Grenzbachtal unmittelbar am Wegrand am sagenumwobenen Teufelsstein vorbei. Der riesige Granitfindling ist mit seltenen Flechten bedeckt, wie z.B. der Pustelflechte. © Dr. Steinkohl

Weiße Pestwurz als Frühlingsbote

Bereits Ende März und im April schiebt die Weiße Pestwurz (Petasites albus) ihre Knospen durch den noch kahlen Boden. Sie ist eine der ersten Pflanzen, die sich nach der Schneeschmelze zeigt. Wegen des starken Geruches setzte man im Mittelalter die Pflanze gegen die Pest ein, mit eher mäßigem Erfolg. Das Bild zeigt die Weiße Pestwurz am Fuße der Burgruine Weißenstein. © Dr. Steinkohl

Vogelfelsen

„Hochgebirgsfeeling“ – mit diesem Wort kann man am besten das Gefühl beschreiben, wenn man am Fuße des monumentalen Granitblockes steht und nach oben blickt. Es zeigt den Vogelfelsen von seiner eindrucksvollen Südseite, der neben dem Räuberfelsen, dem Ratsfelsen und dem Augsburger Felsen bei den free-climbern (Freikletterern) weithin bekannt ist. © Dr. Steinkohl

Schneeheide

Die Schneeheide, auch Winterheide genannt, blüht als eine der ersten Pflanzen im Februar und März, zeigt aber ihre Blütenknospen oft schon im Dezember. Sie ist deshalb eine wichtige Nahrungsquelle für die Insekten nach der Winterzeit. © Dr. Steinkohl

Huckepack

Je nach Witterung beginnt im März die Amphibienwanderung im Naturpark Steinwald. Erdkröte, Teichfrosch und Co. machen sich auf den Weg zu ihren Laichplätzen. Da muss schon mal das größere Weibchen das schmächtige Männchen huckepack nehmen. © Dr. Steinkohl

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