Willkommen Herzlich IM NATURPARK STEINWALD Freizeit und Tourismus im Steinwald finden Sie hier
Der Naturpark2021-04-07T14:40:16+02:00

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NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp über 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Die Bilder des Monats April sind online!

07. Apr. 2021|

Mit einer kleinen Osterfestverzögerung kommen hier nun die Bilder des Monats April. Die Natur erwacht, auch wenn wir jetzt, Anfang April, ein echtes Winter-Comeback im Steinwald zu verzeichnen haben! Dennoch war Naturparkfotograf Dr. Siegfried "Siggi" Steinkohl wieder auf Entdeckungstour

Veranstaltungen 2021

26. Mrz. 2021|

Die Veranstaltungen 2021 des Naturparks Steinwald sind online! Neben dem Veranstaltungsprogramm, welches als PDF zum Download in der Fußzeile zur Verfügung steht, sind nun auch die einzelnen Veranstaltungen mit allen wichtigen Informationen im Menü-Punkt "Veranstaltungen" freigeschaltet. Schauen Sie herein,

Kinderbuch „Margarete – Königin der Flussperlmuscheln“

15. Mrz. 2021|

"Margarete - Königin der Flussperlmuscheln" heißt das neue Kinderbuch der Autorin Gudrun Opladen, welches jetzt für den Naturpark Steinwald erschienen ist und in Zukunft v.a. von unseren Rangern zur Umweltbildung mit Kindern im Naturparkgebiet aber auch in der neu

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BILDER DES MONATS

Buschwindröschen

Wenn im April die letzten Schneereste weggeschmolzen sind, ändert sich der Anblick der Natur schlagartig. Überall tauchen Farbtupfer auf, hier das Buschwindröschen, dort der Huflattich und das Leberblümchen. Sie sind die erste Nahrung für die Bienen und andere Insekten. Da das Buschwindröschen hohe Lichtansprüche stellt, blüht es im Frühjahr, wenn die Bäume noch keine Blätter tragen und leitet somit den phänologischen Erstfrühling ein. © Dr. Steinkohl

Klettern im Steinwald

Wenn die Frühjahrssonne die Felsen erwärmt, machen sich wieder viele Freeclimber zum Klettern im Steinwald auf. Aber Vorsicht! Klettern im Steinwald ist nur an bestimmten Felsen erlaubt (Zone 2 der Kletterkonventionen), und zwar am Räuberfelsen, am Vogelfelsen, am Ratfelsen, am Waldkopf, am Y-Riss und am Augsburger Felsen. Alle anderen Felsen sind gesperrt und sollen als Rückzugsgebiete für seltene Pflanzen und Tiere dienen (Zone 1). © Dr. Steinkohl

Palmlohfelsen

Das typische Gestein des Steinwaldes ist der Granit. Er besteht aus Feldspat, Quarz und Glimmer. Vor 350 – 280 Millionen Jahren drang glutflüssiges Magma aus dem Erdmantel in das Deckgebirge (Variszisches Gebirge) ein und erkaltete. Nach vielen Millionen Jahren haben Wind und Wetter die oberen Schichten des Deckgebirges abgetragen und imposante Felsblöcke zum Vorschein gebracht, wie hier das Palmloh-Massiv im Steinwald. © Dr. Steinkohl

Steinwaldbach

Der Naturpark Steinwald ist trotz seiner geringen Größe außerordentlich strukturreich. Neben dem Laubwald, den vielen verschiedenen Pflanzen und der artenreichen Tierwelt sind die unzähligen kleinen Bäche, die sich durch die Felsblöcke schlängeln, ein Merkmal des Steinwaldes. Jetzt, nach der Schneeschmelze, sind sie sehr wasserreich und wachsen oft zu kleinen, reißenden Bergbächen heran. © Dr. Steinkohl

Kreuzottern bei der Paarung

Die Kreuzotter ist die einzige giftige Schlange in Bayern. Je nach Witterungslage beendet sie ihre Winterruhe Mitte März bis April und verlässt ihr Winterquartier, um sonnige Plätzchen aufzusuchen. Als Kaltblüter sind sie nämlich abhängig von der Umgebungstemperatur. Ab Mitte April bis Mai beginnen sie, sich dann fortzupflanzen. Auf dem Bild sieht man die Paarung einer weiblichen (braun) und einer männlichen (silbergrau) Kreuzotter. © Dr. Steinkohl

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