Willkommen Herzlich IM NATURPARK STEINWALD Freizeit und Tourismus im Steinwald finden Sie hier
Der Naturpark2021-05-03T10:46:49+02:00

Unser

NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp über 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Regio-Packerl

05. Mai. 2021|

Regio-Packerl - Dahinter verstecken sich individuell buchbare und ganz besondere Führungen von Kräuterkundigen und Naturpark-Rangern. Ausgehend von der Plattform Kräuter&Leut können ab sofort an 8 verschiedenen Orten im Nordosten Bayern´s konkrete Kräuterwanderungen für z.B. (Ehe-), Partner, Familien oder Firmenfeiern

Die Bilder des Monats Mai sind online!

03. Mai. 2021|

Der Wonnemonat Mai bringt Farbe in die Landschaft und Wärme in die Herzen der Bewohner. Vorbei ist der kräftezehrende Winter und überall sieht man reges Treiben auf den Wiesen und Feldern. Naturparkfotograf Siegfried "Siggi" Steinkohl hat für euch wieder

Ausgewildert

27. Apr. 2021|

Mit dem Wettbewerb "Ausgewildert" spricht das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz naturbegeisterte, kreative Köpfe an, mit ihren Ideen teilzunehmen, um ein stärkeres Bewusstsein für ein naturfreundliches Verhalten und Rücksicht in der Natur zu schaffen. Die Gewinner werden zum

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BILDER DES MONATS

Bläuling auf Hahnenfuß

Der Naturpark Steinwald ist ein Paradies für Wanderer, Naturfreunde und Fotografen. Viele Trockenwiesenstandorte auf dem mageren und trockenen Steinwaldboden bieten bedrohten Pflanzen-, Tier- und Pilzarten ein Rückzugsgebiet. Leider sind viele der Trockenwiesen durch intensive Bewirtschaftung verschwunden und mit ihnen auch viele Pflanzen und Tiere, wie Schmetterlinge und Wildbienen. © Dr. Steinkohl

Schlossfelsen

Der zweitkleinste Naturpark Bayern´s verfügt über ein reich verzweigtes Wandernetz. Auf dem Bild ist der Schlossfelsen mit Blick nach Oberfranken zu sehen. Er liegt auf dem Gratweg von der imposanten Burgruine Weißenstein zum 946m hochgelegenen Oberpfalzturm. Auf dem Turm hat man einen herrlichen 360°-Rundblick zum Fichtelgebirge, nach Tschechien, in den Oberpfälzer Wald und über den Rauhen Kulm bis in den Frankenjura. © Dr. Steinkohl

Vogelfelsen

Charakteristisch für den Steinwald sind seine vielen imposanten Felsgruppen aus Granit, die einem oft das Gefühl geben, als befinde man sich im Hochgebirge. Einige der markantesten Felsentürme, wie hier der Vogelfelsen, sind beliebte Kletterfelsen. © Dr. Steinkohl

Verborgene Bäche im Steinwald

Oft hört man im Steinwald ein Plätschern und Gurgeln ohne dass aber ein Bach zu sehen ist. Durch die über viele Millionen Jahre dauernde Verwitterung und Abtragung des Granitgesteins haben sich Felsmeere entwickelt, wo zwischen und unter den großen Felsbrocken sich das Wasser einen Weg sucht und an manchen Stellen wieder als Bach zum Vorschein kommt. © Dr. Steinkohl

Blumenwiese am Teichelberg

Nach dem monatelangen Winterschlaf explodiert jetzt im Mai förmlich die Natur des Teichelberges. Farbenprächtige, extensiv bewirtschaftete Blumenwiesen mit einem großen Artenreichtum an Wildblumen locken viele, zum Teil geschützte und auf der Roten Liste stehende Insekten an. © Dr. Steinkohl

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