Willkommen Herzlich IM NATURPARK STEINWALD Freizeit und Tourismus im Steinwald finden Sie hier
Der Naturpark2021-06-18T09:56:08+02:00

Unser

NATURPARK STEINWALD

Eingebettet zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald wölbt sich der über 900 Meter hohe Granitrücken des Steinwaldes zu einem markanten Landschaftsbild der nördlichen Oberpfalz auf. Die geschlossene Waldlandschaft wird von Nadelbäumen, immer wieder mit schönem Mischbestand durchsetzt, geprägt. Aus dem harten Urgestein haben Wind und Wetter steil aufragende, bizarr geformte Felsengruppen genagt: Räuberfelsen, Vogelfelsen, Saubadfelsen und viele andere mehr. Auf der Platte, dem 946 Meter hohen Hauptgipfel des Steinwaldes, wurde der Oberpfalzturm erbaut, der einen weiten Rundblick gewährt. Der Naturpark „Steinwald“ nimmt eine Fläche von knapp unter 23.000 ha ein. Er ist damit der zweitkleinste der 19 Naturparke in Bayern. Der im Nordosten Bayerns, nahe der tschechischen Grenze, gelegene Naturpark ist für die Bewohner der umgebenden großen Städte gut erreichbar: Regensburg im Süden und Nürnberg im Westen liegen jeweils ca. 120 Kilometer entfernt, nach Leipzig und Dresden im Norden und Nordosten sind es jeweils knapp 200 Kilometer. München im Süden ist etwa 250 Kilometer entfernt.

 

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NEUIGKEITEN

Erweiterung des Naturparks Steinwald um Flächen des Hessenreuther Waldes

08. Jun. 2021|

Der Vorstand des Naturparks Steinwald hat auf Vorschlag des Vorsitzenden, Baron von Gemmingen-Hornberg, in einer seiner vergangenen Sitzungen beschlossen, eine Erweiterung der Naturparkfläche nach Süden hin zu planen. Das entsprechende Erweiterungsgebiet soll, wie auf der Karte in rot eingezeichnet,

Sperrung des Waldhistorischen Lehrpfades für Mountainbiker

17. Mai. 2021|

In den vergangenen Monaten lockte der Steinwald mit seinen Attraktionen besonders viele aktive Waldbesucher an. Eine beliebte Strecke im südlichen Steinwald ist dabei der Waldhistorische Lehrpfad mit dem Waldhaus und dem angegliederten Rotwildgehege sowie Kinderspielplatz als Ziel. Jedoch haben

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BILDER DES MONATS

Rote Waldameise

Ein Prädikat vom Naturpark Steinwald, das ihn von vielen anderen Naturparken unterscheidet, ist die Vielfalt und der Strukturreichtum auf kleinstem Raume. Für Wanderer und Fotografen, die gerne einen Blick in die Makrowelt werfen, ist er ein unerschöpfliches Paradies. Hier ein Blick auf die Rote Waldameise, der einem normal verborgen bleibt. © Dr. Steinkohl

Glasschleife

Wer nach den ausgedehnten Wanderungen im Steinwald durstig und erschöpft ist, kann in der Glasschleife einkehren und sich stärken. Dieser wunderschöne Fleck im westlichen Steinwald, der von dem Verein „Steinwaldia e.V.“ in großartiger Eigenleistung renoviert wurde, liegt inmitten einer herrlichen Blumenwiese. © Dr. Steinkohl

Strudelbach

Warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah! – Hier am wildromantischen Strudelbach hat man das Gefühl, man befinde sich an einem Urwaldbach, der, eingebettet von Farnen und Moos, sich seinen Weg ins Tal zwischen Granitblöcken und kleinen Stufen sucht, bis er endlich in den Griesweiher mündet. © Dr. Steinkohl

Saubadfelsen

Seit Millionen von Jahren schieben sich tausende von kantigen Granitblöcken den Hang am 858m hoch gelegenen Saubadfelsen hinab. Dieses Steinmeer, das immer noch in Bewegung ist, befindet sich in der Nähe des Waldhauses mit dem Wildgehege. Infotafeln des Geoparks erklären das Phänomen. © Dr. Steinkohl

Waldhaus

Vom Wanderparkplatz in Pfaben führt der Waldhistorische Lehrpfad zum Waldhaus, dem zentralen Info- und Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturpark Steinwald. Der kinderfreundliche Ort mit Spielplatz und Wildtiergehege zieht viele Wanderer und Biker an. Sternförmig kann man hier so ziemlich alle markanten Punkte im Steinwald erreichen, um anschließend sich bei der Rückkehr zu stärken. © Dr. Steinkohl

Hinweis

DROHNENFLÜGE

Regelungen Drohnenflüge im Naturpark Steinwald

Immer mehr Menschen suchen Erholung in der Natur und einige von ihnen möchten mit Drohnen Landschaftsaufnahmen aus einer völlig anderen Perspektive machen. Aus diesem Grund sieht sich der Naturpark Steinwald in der Pflicht auf die im Naturparkgebiet geltende Verordnung hinzuweisen.

Verordnung über den „Naturpark Steinwald“ Vom 5. November 1987 (GVBl. S. 420) BayRS 791-5-6-U (§§ 1–13)

Laut der Verordnung des Naturparks Steinwald vom 05. November 1987 ist für den Betrieb von Flugmodellen und Ultraleichtflugzeugen (darunter fallen auch Drohnen) in der Schutzzone des Naturparks eine Erlaubnis von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Tirschenreuth notwendig. Die Schutzzone umfasst die Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete des Naturparks. Das heißt, der Betrieb von Drohnen in Landschaftsschutzgebieten ist nur mit der vorherigen Genehmigung von der Unteren Naturschutzbehörde unter der Angabe von triftigen Gründen erlaubt. Für den Betrieb von Drohnen in den beiden Naturschutzgebieten des Steinwalds muss die Erlaubnis bei der Höheren Naturschutzbehörde (Regierung der Oberpfalz) eingeholt werden. Wer vorsätzlich oder fahrlässig, ohne eine vorliegende Erlaubnis von der jeweils zuständigen Naturschutzbehörde gegen diese Vorschriften verstößt kann mit einer Geldbuße belegt werden.

Die Schutzzone des Steinwalds umfasst auch die beliebten Ausflugsziele Oberpfalzturm, Burgruine Weißenstein, sowie fast das ganze zentrale Steinwald-Gebiet außerhalb von Ortschaften. Der Naturpark Steinwald bittet darum, die Vorschriften einzuhalten, um die Natur sowie die Tier- und Pflanzenwelt so wenig wie möglich zu stören und in ihrer Einzigartigkeit zu erhalten.

Unter folgenden Link können Sie sich zu den Landschaftsschutzgebieten in Bayern informieren, und genaue Abgrenzungen der Landschaftsschutzgebiete im Steinwald einsehen:

Landschaftsschutzgebiete in Bayern

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